Familienzentrum „Abenteuerland“

„Kinder sind wie Schmetterlinge im Wind.
Manche fliegen höher als andere,
aber alle fliegen so gut sie können.

Vergleiche sie nicht untereinander,
denn jedes Kind ist einzigartig,
wundervoll und etwas ganz Besonderes.“

(Verfasser unbekannt)

Ausgangspunkt unseres pädagogischen Handelns ist das einzelne Kind in seiner aktuellen Lebenssituation. Der Lern- und Erfahrungsraum unseres Familienzentrums ist so gestaltet, dass sich die Kinder geborgen fühlen, Vertrauen in sich selbst und zu anderen gewinnen und mit Freunden spielen können.
Die kognitiven, motorischen, emotionalen und sozialen Fähig- und Fertigkeiten der Kinder sollen entdeckt und erweitert werden.
Unser Ziel ist es, jedes Kind ein Stück auf seinem Weg zu einem selbstständigen, selbstbewussten und verantwortungsvollen Menschen zu begleiten und zu unterstützen.
Für uns bedeutet dies den Lernort Kita so zu gestalten, dass jedes Kind individuell dazu angeregt wird seine Ich- und Sozialkompetenz zu erfahren und sich Sachwissen anzueignen. Dabei wird das einzelne Kind von unserem pädagogischen Fachpersonal in seiner Einzigartigkeit angenommen und in seinen Bedürfnissen gefördert.

Auf einen Blick

4 Gruppen:
13 Kinder im Alter von 2 bis 3 Jahren
77 Kinder im Alter von 3 bis 6 Jahren

Gruppenformen:
2 Gruppen von 2 bis 6 Jahren
2 Regelgruppen von 3 bis 6 Jahren

Leitung: Karin Peters

Pappelstrasse 29
41569 Rommerskirchen

Telefon: 02183 9231
abenteuerland(at)rommerskirchen.de

Öffnungszeiten

25 Stunden:
07.30 Uhr – 12.30 Uhr

35 Stunden im Block:
07.30 Uhr – 14.30 Uhr

45 Stunden:
07.30 Uhr – 16.30 Uhr

Wir starten gemeinsam in den Tag

Der Morgenkreis und die Kinderkonferenz sind ein fester Bestandteil im Tagesverlauf. Wir kommen mit allen Gruppenmitgliedern zusammen und nehmen bewusst wahr, welche Kinder da sind, erzählen von Erlebnissen und bearbeiten Themen, die in diesem Moment sehr von Interesse sind, tauschen Informationen aus und musizieren, singen, tanzen und spielen.

Aha-Erlebnisse im Bereich der Ernährung

Brotbacktag – jeden Montag. Wir malen Korn mit der Kornmühle und verarbeiten dies mit den Kindern zu unseren leckeren Frühstücksbroten und Brötchen. Hier stehen den Kindern die verschiedensten Getreide zur Verfügung. Wir experimentieren und erweitern die Rezepte mit verschiedenen Samen, Nüssen, Haferflocken etc.

Auf dem Weg zu einer inklusiven Kindertagesstätte

Inklusion ist das Dach, unter dem sich verschiedene Ansätze vereinen. Das Fundament von Werten und Haltungen. Bei Inklusion geht es darum, alle Barrieren für alle Kinder auf ein Minimum zu reduzieren.
Es ist die konsequente Fortführung der Integration. Jedes Kind soll um seiner selbst wahrgenommen, akzeptiert und wertgeschätzt werden. Es soll mitsprechen können, an dem, was es tut. Jedes Kind soll seinen Platz finden, egal welche Bedürfnisse es hat.
Inklusion beschreibt eine Erziehung, die allen Beteiligten in Kitas eine möglichst große Teilhabe an Spielen und am Lernen ermöglichen will.

„Es ist normal verschieden zu sein, und jedes Kind ist einzigartig!“

(Richard von Weizäcker)

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